Halloween fand ich Jahrelang nicht so toll.
Aber was soll man tun? Es ist ja nicht mehr wegzudenken.
Also machen wir mit und suchen das lustige in dieser Veranstaltung.
Und die Kinder lieben es ja alle….
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Wo liegt eigentlich der Ursprung zu diesem Fest
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Irische Auswanderer brachten im 19.Jahrhundert den Brauch in die USA und Kanada.
Nach Europa zurück, kam der Brauch erst nach dem zweiten Weltkrieg.
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In der Nacht vom 31.Oktober zum 1. November wird in Irland und Nordamerika Halloween gefeiert.
Also in der Nacht vor dem Allerheiligenfest an dem aller Heiligen gedacht wird und welches von der katholischen
Kirchengemeinde gefeiert wird.
Der letzte Tag im Oktober ist gleichzeitig für die evangelischen Christen der Reformationtag.
Dieser Tag wird gefeiert zum Gedenken an den Mönch Martin Luther, der die Reformation der Kirche 1517 einläutete, in dem er am Abend vor Allerheiligen 95 Thesen zu Ablass und Buße an die Schlosskirche zu Wittenberg anschlug.
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Das Wort Halloween geht auf das Wort „All Hallows Éve“ zurück (Vorabend von Allerheiligen).
Eine volkstümliche Überlieferung auf den britischen Inseln, vor allem in Irland besagt, dass
ein Mann Namens Jack O`Latern es irgendwie geschaft hat der Hölle zu entkommen.
Er dachte er kann durch eine List nun doch in den Himmel. Doch weit gefehlt…..
Als er vor dem Himmelstor stand, blieb das Tor für ihn verschlossen.
Nun war er dazu verdammt, ewig zwischen Himmel und Hölle zu wandern. Also auch hier auf Erden.
Um in der Dunkelheit sehen zu können, war er unterwegs mit einer ausgehölten Rübe in der eine
Kerze stand.
Daher kommt der Brauch, sich an Halloween einen Kürbis auszuhölen und eine Kerze hineinzustellen.

In diesem Sinne …. fröhliches „Süßes oder Saures“

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